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Treffen ist eben manchmal auch wirklich reine Glückssache
Schützenjugend kämpft ausnahmsweise um die wenigsten Punkte Wer schon hin und wieder an Gemeinde- oder Preisschießen teilgenommen hat, dem ist die Glücksscheibe vermutlich nicht gänzlich unbekannt. Dabei handelt es sich um eine quadratische Scheibe, die in 25 gleichgroße Felder mit unterschiedlichen Punktzahlen aufgeteilt ist. Normalerweise sollte das Ziel sein, mit 5 Schuss so viel Punkte wie möglich zu erreichen. Am erfolgreichsten ist natürlich derjenige, der mit einem Schuss vielleicht so trifft, dass gleich mehrere Felder gewertet werden. Der Treffer genau in die Mitte der Scheibe sollte vermieden werden, denn hier droht ein Minus von 10 Punkten. Beim vergangenen Jugendtraining organisierten die Verantwortlichen ein kleines Preisschießen. Hier mussten die Jungschützen allerdings umdenken: Denn Aufgabe war es, mit 3 Schuss so wenig Punkte wie möglich zu erringen; es mussten jedoch 3 Einschüsse auf der Scheibe vorhanden sein. Mit 30 Minuspunkten - also drei Mal genau in die Mitte getroffen - konnte Michael Tauböck den ersten Preis entgegennehmen. Monja Kumpfmüller mit nur sechs Zählern sicherte sich Platz Zwei knapp gefolgt von Julia Dietl. Mit einem gemeinsamen Pizzaessen im Schützenheim klang der Trainingsnachmittag gemütlich aus.
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